Ermäßigung beim Zoo Eintritt, wenn Anreise mit ÖPNV

 
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Kultur und Sport
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Ermäßigung beim Zoo Eintritt, wenn Anreise mit ÖPNV

Rund um den Zoo Frankfurt sieht es mit der Parkplatzsituation nicht gerade gut aus und da würde es sich anbieten, den Besuchern die Anreise zum Zoo Frankfurt per ÖPNV mit einer Ermäßigung auf den Eintrittspreis schmackhaft zu machen. Außerdem vermindert das die Feinstaubbelastung usw. und wäre wieder ein zusätzliches Aushängeschild für ein sauberes Frankfurt. Der Zoo hat unter den Frankfurter Museen die meisten Besucher und hat noch Potential für mehr Besucher. Andere Museen und Kulturhäuser bekommen mehr Zuschüsse pro Besucher und da könnten mal ein paar Zuschüsse umgeschichtet werden.

Kommentar Nr. 7

Nur eine Eingruppierung möglich

7

Vielen Dank für den Hinweis. Da wir die Vorschläge aber immer nur einer Kategorie zuordnen können und es auch die Eintrittspreise des Zoos betrifft, bleibt es bei der Zuordnung in den Bereich Kultur und Sport.

Redaktion MF

Kommentar Nr. 1

Wozu?

1

Eine erhebliche Ermäßigung für den Eintritt (nicht nur) in den Zoo gibt es für diejenigen, die auf Grund ihrer ökonomischen Situation dafür einen erkennbaren Bedarf hätten, ohnehin schon - sie müssen nur einen Frankfurt-Pass haben. Siehe: http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2778&_ffmpar[_id_inhalt]=75814

Mit dem Frankfurt-Pass gibt es auch ermäßigte Zeitfahrkarten, so dass diejenigen, die tatsächlich finanziell förderungswürdig sind (auf Grund mangelnden Einkommens) diese Subventionen bereits in Anspruch nehmen können - und zwar beide, also billigen Zoo-Eintritt und zumindest billigere Fahrkarten.

Kommentar Nr. 2

Weniger Autos, weniger Parkplatzsucher, weniger Feinstaub und Abgase...

2

Mir geht es darum, einen Anreiz zu schaffen, das man mit dem ÖPNV anreist und die Umwelt geschont wird und die wenigen Parkplätze für Besucher zur Verfügung stehen, die evtl. nicht anders als mit dem Auto kommen können. Ich hätte auch nichts dagegen, wenn der Eintrittspreis erhöht wird und die Ermässigung dann der aktuelle Preis wäre oder so was in der Art.

Kommentar Nr. 3

AW: Weniger Autos, weniger Parkplatzsucher, weniger Feinstaub und Abgase...

3

Sind Sie täglich auf den ÖPNV angewiesen? - Ich schon! - Haben Sie Ahnhung davon was ein Monatsticket hier in Frankfurt kostet? - Ich schon!

Und selbst die Einzeltickets, die im Vergleich zu manch anderen Städten günstiger sind, bewegen sich durchaus im mittleren Preissegment.

Vielmehr sollte in Frankfurt am Main auch darüber nachgedacht werden, welche anderen Lösungen noch gegen Feinstaub & Co. gefunden werden könnten.

Im Übrigen halte ich persönlich den Zoo nicht so interessant, dass ich diesen täglich - oder nach jeder Fahrt mit dem hiesigen ÖPNV - besuchen müsste.

Kommentar Nr. 4

Das ist aber dann nicht mehr eine "Kultur und Sport"-Thema

4

Ich stimme absolut zu, dass der ÖPNV in Frankfurt billiger sein sollte (wobei dann aber das Problem der Finanzierung des Angebots auftritt) - aber die Feinstaubreduzierung durch eine verbilligte Zoo-Eintrittskarte (die, wie angeführt, bei denen, für die eine Verbilligung vom Familieneinkommen her zu rechtfertigen wäre, ohnehin durch den Frankfurt-Pass gegeben ist) würde ich als rechnerisch vernachlässigbar schätzen. Vielleicht sollte man einfach mal eine Erhebung an den Zookassen durchführen, um den "Weg zum Zoo" zu eruieren, damit es da belastbare Daten gibt.

Jedenfalls ist aber die Frage des Preises der RMV-Fahrkarten nicht "Kultur und Sport", sondern "Wohnen, Verkehr und Umwelt".

Kommentar Nr. 5

Anstatt den Zoo billiger zu machen, lieber das Autofahren teurer.

5

Wie wäre es stattdessen lieber mit einer Autoplakette Frankfurt Innenstadt und Zoo-Besuch frei für alle Frankfurter mittels Wert-Guthaben. Habe ich bereits vorgeschlagen. ;-)

Kommentar Nr. 6

Selbstverständlich

6

Alles was Kosten verursacht passt nicht zur derzeigen Haushaltssituation. Umschichten ist auch keine Lösung. Und warum überhaupt Ermäßigung. Glaube kaum, dass der Zoo Kostendeckend arbeitet. Im Übrigen bin ich Ihrer Meinung: Sicher ist der Zoo weit atraktiver für die breite Bevölkerung wie andere Museen und Kulturhäuser, aber wo soll man beim Sparen anfangen?

Kommentar Nr. 8

Zoos sind nicht mehr zeitgemäß

8

Die Tierhaltung in Zoos ist Tierquälerei.

Kommentar Nr. 9

Geht so nicht!

9

Was ist mit Besuchern, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad kommen?

Kommentar Nr. 10

Die Parkplatzsituation für die Anwohner und für die

10

Besucher des Clementinen Kinderkrankenhauses sind gerade am Wochenende und in den Ferien wirklich unzumutbar. Ich als Anwohnerin muss immer wieder bemerken, dass sogar Feuerwehrzufahrten zugeparkt werden. Da der Zoo als innerstädtisch gewachsener Zoo, der schon seit 1858 besteht und somit der zweitälteste Tierpar in Deutschland ist, keine ausreichenden Parkplätze wie z. B. ein Opelzoo bieten kann, so müssen Überlegungen angestellt werden, wie man dieser Parkplatznot entgegenwirken kann. Daher finde ich die Idee mit einer Eintrittskartenermäßigung bei Benutzung des ÖPNV als gut.
Ein Versuch wäre es allemal Wert. Wie wäre es mit einem Probelauf.

Ideen einreichen:
18. November bis
11. Dezember 2011

Was würden Sie in Frankfurt fördern? Wo würden Sie sparen? Bis zum 11. Dezember können Sie unter www.ffm.de Ihren Vorschlag für den Bürgerhaushalt 2013 einstellen.

Favoriten bewerten:
18. November bis
18. Dezember 2011

Noch eine Woche länger – bis zum 18. Dezember – haben Sie die Gelegenheit, alle eingereichten Vorschläge auf der Plattform zu bewerten und zu kommentieren. Jede Idee prüfen die Finanzexperten der Stadt auf ihre Umsetzbarkeit.

Die Top 100 kommen weiter: 24. März 2012

Die 100 am besten bewerteten Ideen schaffen es im März 2012 ins Bürgerforum: In dem eintägigen Workshop wählt eine Jury aus Frankfurterinnen und Frankfurtern ihre Favoriten aus den Top 100, die Teil des Haushalts 2013 werden können.

Sie wollen beim Bürgerforum mitmachen? Einfach bei der Anmeldung bewerben.

Haushaltsberatungen:
ab Oktober 2012

Von Oktober 2012 bis Januar 2013 berät das Frankfurter Parlament, die Stadtverordneten-versammlung, über die Haushaltsplanung für das kommende Jahr. Es beschließt, welche der ausgewählten Bürgervorschläge es in den Haushaltsplan 2013 schaffen.

Veröffentlichung der Ergebnisse:
ab Januar 2013

Welche Ideen die Stadtverordneten-versammlung in den Haushaltsplan aufgenommen hat, lesen Sie ab Januar 2013 auf dieser Website – zusammen mit einem Rechenschaftsbericht des Parlaments.