Etwas Farbe für den Zoo

 
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Kultur und Sport
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Etwas Farbe für den Zoo

Etwas Farbe für die alte Affenanlage und so manch anderen Gehege/Haus im Zoo Frankfurt Trotz klammer Kassen und großer Planungen für den weiteren Zoo-Ausbau, sollten so manche alte Gehege und Gebäude im Zoo Frankfurt nicht vernachlässigt werden. Ganz besonders geht es mir um Gebäude, die nach den groben Plänen für die Zukunft, abgerissen werden sollen. Aber das wird sich wohl noch ein paar Jahre hinziehen. Etwas Spachtelmasse und Farbe würde ganz besonders der alten Affenanlage gut tun und auch die Ansehnlichkeit für die Besucher steigern, was sich auch wieder in der Zufriedenheit der Besucher niederschlagen wird. Und zufriedene Besucher kommen wieder...

Kommentar Nr. 1

Zufriedenheit bei einem Zoobesuch

1

stellt sich bei mir primär ein, wenn ich das Gefühl habe, zufriedene Tiere in einem möglichst authentisch nachgebildetem Lebensraum zu sehen. Zufriedene Tiere zeigen meiner Meinung nach Interesse an ihrer Umwelt (nicht zwangsläufig den Besuchern) und laufen nicht monoton auf tief ausgetretenen Pfaden im Kreis.

"Etwas Spachtelmasse und Farbe", damit ich die Tiere vor bunten, glatten Betonwänden sehen kann?

Zugegeben Ihr Vorschlag beinhaltet eine Sofortmaßnahme, zusätzlich zu den bereits geplanten und sehr notwendigen Veränderungen. Aber ich gehe jedesmal leicht depressiv aus dem Frankfurter Zoo, und das liegt nicht an der Farbe.

Kommentar Nr. 2

... Farbe ins Heim ! Aber wollen die das???

2

Farbe kann auch "erschlagen".
Wie die Tiere auf Farbe reagieren weiß ich nicht. Aber man sollte die Tiere neben der Folter mit den Käfigen nicht auch noch mit einem Zuviel an falscher Farbe malträtieren!
Nicht jedes Tier findet den farblichen Geschmack der Menschen gut....

Aber im Zoo sollte man Zugunsten der Tiere auf jeden Fall was tun!

Ich gehe da icht mehr hin, weil ich das Leid der Tiere nicht ertragen kann.
Frei geboren - und dann in Frankfurt eingepfercht! Arme Kreaturen.

Ideen einreichen:
18. November bis
11. Dezember 2011

Was würden Sie in Frankfurt fördern? Wo würden Sie sparen? Bis zum 11. Dezember können Sie unter www.ffm.de Ihren Vorschlag für den Bürgerhaushalt 2013 einstellen.

Favoriten bewerten:
18. November bis
18. Dezember 2011

Noch eine Woche länger – bis zum 18. Dezember – haben Sie die Gelegenheit, alle eingereichten Vorschläge auf der Plattform zu bewerten und zu kommentieren. Jede Idee prüfen die Finanzexperten der Stadt auf ihre Umsetzbarkeit.

Die Top 100 kommen weiter: 24. März 2012

Die 100 am besten bewerteten Ideen schaffen es im März 2012 ins Bürgerforum: In dem eintägigen Workshop wählt eine Jury aus Frankfurterinnen und Frankfurtern ihre Favoriten aus den Top 100, die Teil des Haushalts 2013 werden können.

Sie wollen beim Bürgerforum mitmachen? Einfach bei der Anmeldung bewerben.

Haushaltsberatungen:
ab Oktober 2012

Von Oktober 2012 bis Januar 2013 berät das Frankfurter Parlament, die Stadtverordneten-versammlung, über die Haushaltsplanung für das kommende Jahr. Es beschließt, welche der ausgewählten Bürgervorschläge es in den Haushaltsplan 2013 schaffen.

Veröffentlichung der Ergebnisse:
ab Januar 2013

Welche Ideen die Stadtverordneten-versammlung in den Haushaltsplan aufgenommen hat, lesen Sie ab Januar 2013 auf dieser Website – zusammen mit einem Rechenschaftsbericht des Parlaments.